Avocado-Humus und Cracker

Hattest du schöne Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr? Ich schon! Ich bin ausgezogen – umgezogen. Ich hoste meinen Blog von nun an selbst! Deshalb gibt es keinen Jahresrückblick – dafür aber ein neues Design! Auch das Logo hat einen frischen Touch bekommen. Für das neue Jahr habe ich so Einiges geplant. Was genau? Das erfährst du noch früh genug! Ein bisschen Geheimniskrämerei gehört schließlich dazu!

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Ein neues Jahr, ein neues Design – ich finde darauf gehört angestoßen! Deshalb habe ich dir einen wirklich kuhlen Getränke Gutschein* von der Lieferei mitgebracht! Bei dem jungen, wilden Getränkehandel aus Wien solltest du unbedingt vorbeischauen. Hier findest du jede Menge leckere „independent“ Drinks des heimischen und internationalen Getränkemarktes mit außergewöhnlichem Design. Zudem werden einige Getränke aus dem Produktportfolio sogar regional produziert. Die Lieferei ist auch ganz flexibel – das gefällt mir! Nicht nur, dass du dir deine Wunschbox aus alkoholischen und nicht alkoholische Getränke ganz nach deinem Geschmack zusammenstellen kannst, die Getränke-Box wird dir auch innerhalb von 48 Stunden ganz bequem vor deine Haustüre geliefert – wie praktisch, kein Kisten schleppen!

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Ich finde zu einem guten Getränk gehört etwas zu knabbern. Da ich seit dem Ende der Feiertage beschlossen habe, Pralinen & Co. vorerst den Rücken zu kehren, gibt es heute pikante Cracker aus den verschiedensten Samen und Haferflocken. Dazu darf ein Dip nicht fehlen. Seit meinem New York Urlaub habe ich wieder einmal einen richtigen Avocado-Wahn. Deshalb gibt es zu den wahnsinnig gesunden Crackern einen simplen Avocado Humus. Allen, die Kichererbsen nichts anhaben können, kann ich stattdessen eine Portion Frischkäse wirklich nur empfehlen.

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Zutaten für ein Blech Cracker:

100g Haferflocken, ganz oder Feinblatt
70g Sonnenblumenkerne
45g Leinsamen, geschrotet
30g Sesam
3EL Flohsamenschalen
1-2 EL Chiasamen
½ TL Meersalz
2TL Ahornsirup
2TL Kokosnuss- oder Walnuss-Öl
ca. 200ml lauwarmes Wasser

etwas Wasser und Sesam zum bestreuen

Die trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben. Öl, Wasser und Ahornsirup vermischen und zu der Haferflocken-Samen-Mischung geben. Gut durchmischen. Wenn dir der Teig noch etwas zu nass erscheint, warte kurz bevor du noch etwas Wasser hinzufügst, denn die Samen saugen die Flüssigkeit normalerweise auf. Die Mischung zwischen zwei Backpapiere legen und auf einem Backblech ca. 3mm dick ausrollen. Anschließend in die gewünschte Form schneiden -z.B. kleine Rechtecke – und etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Backofen auf 175°C vorheizen. Die Cracker vor dem Backen mit etwas Wasser bestreichen und mit Sesam bestreuen. Je nach Dicke der Cracker 20-25 Minuten bei selber Temperatur backen.

Das Rezept habe ich bei Sarah von My New Roots so ähnlich gesehen.

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Simpler Avocado Humus

Zutaten für 1 Portion:

½ Avocado
150g Kichererbsen
Saft einer Zitrone
Prise Salz
100ml Wasser
3EL kaltgepresstes Olivenöl

Kichererbsen kochen – zuvor am besten über Nacht einweichen. Avocado halbieren und schälen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas nachwürzen.

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  • Mhhh…die sehen gut aus! Ich habe ein ganz ähnliches tolles Crackerrezept (allerdings mit Teffmehl – kennst du das?). Das finde ich super und ich liebe diese knusprigen Dinger! Als ich sie letztens gebacken habe, konnte ich gleich dein Avocadohummus dazu probieren- ein Gedicht! Allerdings habe ich statt Avocado im Ofen gebackene Aubergine verwendet (die musste weg) und das war auch sehr lecker.

    • Liebe Liselotte, das freut mich, dass dir das Rezept gerade recht kam – und ein bisschen Eigeninterpretation find ich immer super! Teffmehl kenn ich, habe ich allerdings noch nie verwendet. Liebe Grüße, Jess

  • Pingback: Sushi Wrap
  • Ich hab sie gerade ausprobiert! Allerdings habe ich statt Sonnenblumenkernen Quinoa genommen, weil ich keine mehr im Vorratsschrank hatte… Aber sie schmecken trotzdem unglaublich gut!!! Ich liebe den Sesamgeschmack.
    Super Rezept 🙂

    Liebe Grüße
    Janina

    • Hallo Janina,

      das mit Quino ist eine tolle Idee, das werde ich demnächst auch mal ausprobieren. Hast du den Quinoa davor gekocht?
      Liebe Grüße,
      Jess