Hüttenkäse mit Marillen Kompott + 3 Tipps für schöne Haut im Sommer

[WERBUNG – IN ZUSAMMENARBEIT MIT PURE ENCAPSULATIONS]

Raus mit euch – der Sommer ist da. Und deshalb verbringe ich meine Freizeit am liebsten draußen: ich verabrede mich mit Freunden, sammle Kilometer auf dem Rennrad oder wandere dem Gipfel entgegen. Manchmal lege ich mich auch einfach nur in den Liegestuhl und entspanne. Das warme Gefühl auf der Haut und der Gedanke daran, dass sich mein, vom Winter gezeichneter Vitamin D Speicher, wieder auffüllt, sind wunderbar. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass, ganz egal wofür ich mich entscheide, ich für mehrere Stunden der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt bin.

Auch wenn ich mich immer brav mit Sonnencreme einschmiere, benötigen meine Haut, Haare und Nägel an heißen Tagen weit mehr, als nur einen äußeren UV-Schutz. Besonders nach dem Sport sind sowohl mein Körper, als auch meine Haut auf wichtige Mikronährstoffe angewiesen, um sich von der intensiven  Belastung und dem Sonnenbad erholen zu können. 

Weil ich dieses Jahr gefühlt noch mehr Zeit an der Sonne verbringe als letztes Jahr, möchte ich meine Haut noch besser schützen. So kann ich einer unnötigen Veränderung meiner Hautstruktur – Pigmentstörungen, verfrühte Faltenbildung und Alterung der Haut – vorab entgegenwirken. Deshalb gibt es heute 3 Tipps, für eine natürlich schöne Haut – trotz zahlreicher Sonnenstunden und Sport.

Vorab aber noch ein bisschen kompaktes Wissen zum Aufbau unserer Haut, der Sonnenstrahlung, und oxidativem Stress.

Aufbau & Funktion unserer Haut

Die Haut ist unser größtes Organ (durchschnittlich 2m2) – sie ist Sinnesorgan, Stimmungsanzeiger, Schutzschild, Temperatur und Feuchtigkeitsregler zugleich. Zudem ist die Haut das Spiegelbild unserer Gesundheit. Mit ihrem leicht saurem pH-Wert von ca. 5,7 sorgt sie dafür, dass Fremdkörper, besser gesagt körperfremde Stoffe aus der Umwelt, nicht in unseren Organismus eindringen. Täglich bietet sie uns Schutz vor UV-Strahlen, freien Radikalen. Mit einer Dicke von 1,5 — 4 mm besteht sie aus einer Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut. Haare und Nägel sind mit unserer Lederhaut verbunden. Deshalb sind sie ebenso von unserem Hautstoffwechsel abhängig wie das größte Organ selbst.

Oberhaut (Epidermis)
Die Oberhaut schützt unseren Organismus von der Umwelt und verhindert, das Austrocknen des Körpers. Sie erneuert sich etwa alle 28 – 40 Tage. Ab dem 30. Lebensjahr wird die Oberhaut immer dünner, denn die sogenannten Hornzellen verlieren ihre regelmäßige Anordnung.

Lederhaut (Dermis)
Die Lederhaut besteht aus einem dichten Netz kollagener Fasern. In ihr sind unsere meisten Sinnesrezeptoren verankert. Sie ist für die Spannkraft und den Feuchtigkeitshaushalt der Haut verantwortlich.

Unterhaut (Subcutis)
Die Unterhaut ist die tiefste Hautschicht. Zu ihr zählt auch das Fettgewebe, das wir gerade jetzt im Sommer, an der ein oder anderen Stelle verfluchen. Dennoch ist die Unterschicht, genauso wie das Fett, lebenswichtig. Die zahlreichen Blutgefäße die in ihr hindurchführen, versorgen uns mit Sauerstoff und den wichtigen Mikronährstoffen, die wir für ein schönes und ebenmäßiges Hautbild benötigen.

Sonnenstrahlung

Sonnenlicht besteht aus Strahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen. Für den Sonnenbrand sind die UV-Strahlen (Ultraviolette Strahlung) verantwortlich. Dabei ist zwischen UV-A, UV-B und UV-C – Strahlung zu unterschieden. Es gilt: je kürzer die Wellenlänge, desto aggressiver ist die Sonneneinstrahlung. Für die typischen Merkmale des Sonnenbrandes – gerötete Hautstellen – ist die UV-B-Strahlung verantwortlich. Dabei werden die Zellen in der Oberhaut beschädigt. Die UV-A-Strahlung dringt tiefer in die Haut ein und verstärkt die Wirkung der UV-B-Strahlung. Dringen diese durch die Oberhaut hindurch, kommt es zu den bereits genannten Veränderungen der Hautstruktur – Pigmentstörungen, verfrühte Faltenbildung und Alterung der Haut.  UV-C-Strahlen sind die schädlichsten Strahlen. Diese werden jedoch bereits in der Erdatmosphäre gefiltert und kommen mit uns nie in Kontakt. 

Keep in Mind

  • Die Haut vergisst nichts! Die Auswirkungen eines Sonnenbrandes können sich auch nach Jahren, bzw. sogar Jahrzehnten in Form von Faltenbildung, Pigmentstörungen oder im schlimmsten Fall in Form von Hautkrebs äußern.
  • Unterschiedliche Hauttypen können unterschiedlich lange ohne äußeren Schutz in die Sonne. Deshalb gilt: Sonnencreme und Schutz für die Lippen sind Pflichtprogramm. 
Sonnencreme ist das Eine. Ein Lippenbalsam mit Lichtschutzfaktor das Andere. Gerade weil die Haut an den Lippen sehr dünn ist und sich nicht wie unsere Haut durch Pigmentierung – braun werden – vor der Sonne schützen kann, ist ein Lichtschutzfaktor für die Lippen unumgänglich. Ganz egal ob man nur kurz draußen ist, oder sich stundenlang in der Sonne aufhält.

Meine 3 Tipps für eine schöne Haut, glänzende Haare und starke Nägel

 

Genügend Nährstoffe für meine Haut, Haare und Nägel

Seit diesem Sommer nehmen ich täglich eine Kapsel Haut-Haare-Nägel von Pure Encapsulations®, die mich mit allen Mikronährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgen, die ich für ein schönes und ebenmäßiges Hautbild brauche. Auch meine Haare, die glücklicherweise von Natur aus eine sehr gute Struktur haben, erfreuen sich nach zahlreichen Sonnenstunden, umgeben von Wind und Staub, über ein paar zusätzliche Nährstoffe. Die antioxidativen Vitamine und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Mangan, Zink und Selen helfen meinen Zellen langfristig dabei, sich vom Sonnenbad zu erholen.

Bevor ich zum nächsten Punkt komme, nehme ich einige wichtige Spurenelemente genauer unter die Lupe:  

Zink sorgt für den natürlichen Erhalt unserer Haut, Haare und Nägel.
Biotin lässt unsere Haut strahlen und unsere Haare glänzen.
Kupfer ist für unsere Haut- und Haarpigmentierung zuständig und sorgt dafür, dass unser Bindegewebe erhalten bleibt.
Vitamin C schützt unsere Zellen vor oxidativem Stress. Dieser entsteht durch steigernde sportliche Belastung – sowohl hinsichtlich der Dauer, als auch der Intensität. Durch die Erhöhung des Energieumsatzes, Stress und der Einwirkung von UV-Strahlen kommt es zu einer Anflutung freier Radikale im Körper. Das Vitamin C bietet unseren Zellen den notwendigen Schutz.
Vitamin E, Selen und Zink unterstützen das Vitamin C in seiner Schutzfunktion vor oxidativem Stress.

Feuchtigkeit für die Haare.

Meine Haare pflege ich regelmäßig mit Haaröl. Vor dem Radfahren knete ich etwa eine walnussgroße Portion Pflege-Öl in meine langen Haare, bevor ich sie zu einem Zopf zusammen flechte. Während das Öl die notwendige Feuchtigkeit spendet, verhindert der Zopf, dass die Haare im Winde verwehen und verknoten.  

Wasser, Wasser, Wasser.

Wer wie ich unter einer eher trockenen Haut leidet, darf an heißen Tagen in der Sonne schon zweimal nicht auf ausreichend Flüssigkeit verzichten. Mein Tipp dabei: in die Mahlzeiten reichlich Obst und Gemüse mit hohem Flüssigkeitsanteil einbauen. Hervorragend eignen sich zum Beispiel Gurken, Wassermelonen oder Heidelbeeren – die zudem über einen großen Anteil an Antioxidantien verfügen und vor freien Radikalen schützen.

Um gleich am frühen Morgen mit genügend Flüssigkeit in den Tag zu starten, habe ich ein knuspriges Frühstück mit Hüttenkäse, süß-sauren Apfelschnitzen, gerösteten Samen und Marillen Kompott zubereitet. 

Hüttenkäse mit Marillen Kompott

Zutaten für 2 Portionen

1 Apfel, entkernen
2 Marillen, halbiert und entkernt
250g Hüttenkäse, Natur
40g Samen und Kerne (z.B. Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Hanfsamen)
60g Hirseflocken (alternativ: Haferflocken)
1 EL Honig

Für das Kompott

300g Marillen, halbiert und entkernt
1 Messerspitze Bourbon Vanille
etwas Wasser 

Zubereitung
  1. Marillen mit etwas Wasser in einem Topf aufkochen und abgedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten dünsten. Bourbon Vanille und wenn notwendig noch etwas Wasser einrühren.
  2. Samen und Kerne in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur ca. 5 Minuten rösten.
  3. Apfel und Marillen in kleine Stücke schneiden.
  4. Etwas 3/4 der goldbraun gerösteten Samen und Kerne gemeinsam mit den Fruchtstücken und den Hirseflocken unter den Hüttenkäse mischen. Mit etwas Honig abschmecken.
  5. Das Müsli portionsweise in ein Glas oder eine Schüssel füllen.
  6. Das Marillen Kompott etwas abkühlen lassen und über den knusprig fruchtigen Hüttenkäse geben. Mit den restlichen Samen und Kernen garnieren.
  7. Mit einem großen Glas Wasser zum Frühstück genießen.

 

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